12.11.2021

D1-Junioren

Berlin, Berlin - wir waren in Berlin

Ketscher D1-Junioren schlagen sich tapfer

"Ihr habt Euch wacker geschlagen und vor allen Dingen habt Ihr euch super präsentiert." Mit diesen Worten verabschiedete Daniel Parker, verantwortlicher Turnierkoordinator und Trainer der U13 bei Viktoria Berlin, die Ketscher D-Junioren vom Communigate Cup.

Insgesamt 14 Teams aus Deutschland und Österreich, darunter 12 Nachwuchsleistungszentren, u.a. der HSV, Borussia Mönchengladbach, Union Berlin und RB Leipzig, maßen am vergangenen Wochenende zwei Tage lang im Stadion Lichterfelde ihre Kräfte.

Bereits am, Freitag hatte sich der Ketscher Tross um Kapitän Lukas Knüttel in Richtung Bundeshauptstadt auf den Weg gemacht und folgte damit der Einladung von Viktoria Berlin, die am 09. Januar zum Gegenbesuch nach Ketsch kommen.

Gestartet wurde am Samstag im Modus jeder gegen jeden mit einem Miniturnier, quasi als warm-up, ehe am Sonntag die Haupt- und Endrunde den Turniersieger ermitteln sollte. Der Respekt vor den großen Namen und den körperlich überlegenen Gegnern war den Ketschern zu Beginn anzumerken. Doch schon bald agierte die Mannschaft zunehmend mutiger und erspielte sich selbst Torchancen. Getragen von einer überragenden Torhüterleistung von Alissa Tuzyna -übrigens die einzige Torfrau im gesamten Teilnehmerfeld- und dem an diesem Tag zum Torwart umfunktionierten Julius Röser, erzielte Florian Wald nach einem tollen Spielzug über Yasin Sendogan und Lejs Music schließlich gegen Borussia Mönchengladbach den ersten Ketscher Treffer, dem Mario Petrov gegen Union Berlin und Nico Haag gegen Hansa Rostock zwei weitere Treffer folgen ließen.

In der Hauptrunde ging es dann acht mal über jeweils 20 Minuten richtig zur Sache. War das Team gegen den HSV noch klar unterlegen, steigerte sich das auch am zweiten Tag zunehmend und hielt gegen den späteren Turniersieger Hannover 96 die Partie lange offen. Nico Zalewski und Emir Selimi beschäftigten die Abwehrreihe der Norddeutschen, Dion Deigner und Noah Winheller harmonierten auf der 6er-Position ausgezeichnet.   Nach toller Vorarbeit von Noah Winheller wurden zwei gute Chancen zur Führung vergeben und die Ketscher um die Abwehrreihe um Emir Akbay, Arda Demiral und Max Dörsam mussten sich dem großen Favoriten letztlich doch noch beugen. War im Anschluss beim 0:2 gegen Dynamo Dresden der erste Punktgewinn greifbar, klappte es schließlich gegen den SV Sandhausen. Das 0:0 war der verdiente Lohn für eine bis zum Schluss aufopferungsvoll kämpfende Mannschaft, die sich nach mehr als vier Stunden reiner Spielzeit an zwei Tagen den verdienten Applaus der großen Ketscher Anhängerschar abholen durfte.

Bereits am Wochenende geht es mit dem Rundenbetrieb weiter, in dem sich das Team für die Kreisliga und damit um den Kampf um die Kreismeisterschaft auch rechnerisch qualifizieren will.


Bericht: Mathias Röser

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